| |
|
|
| |
![]()
| |
| Sammlungsgeschichte Den Grundstock der städtischen Sammlung legte Domvikar Joseph Hemmerlein; er vermachte 1838 der Stadt Bamberg seine
umfangreiche Gemäldesammlung. Weitere Stiftungen, Nachlässe, Leihgaben und Ankäufe kamen in der Folgezeit hinzu und
ließen den Museumsbestand wesentlich anwachsen. Bis 1935 befand sich das Museum im ehemaligen Benediktinerkloster
Michaelsberg. Im Jahre 1938 wurde die städtische Sammlung zusammen mit dem Kunstbesitz des Historischen Vereins Bamberg
in die heutigen Räume auf dem Domberg verlegt.
| |
![]()
| |
|
Bestände Das Historische Museum verwahrt Ausstellungsgut von der vorgeschichtlichen Zeit bis ins 20. Jahrhundert. Zur Sammlung gehören Skulpturen aus 1000 Jahren (z. B. die sog. "Bamberger Götzen") sowie Gemälde vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ferner ergänzen Objekte des Handwerks und des Zunftwesens, Uhren des 16. bis 19. Jahrhunderts oder auch Münzen aus allen Epochen die kunst- und kulturhistorischen Sammlungen der Stadt Bamberg. Von internationalem Rang ist die Kollektion wissenschaftlicher Instrumente, die der reichen Tradition universitärer respektive geistlicher Forschung in Bamberg Ausdruck verleiht. | |